…stehen jetzt bis zum Ruhrbike Marathon am Samstag an. Nachdem die Garage ja trocken gelegt wurde, stehen da noch ein paar Verschönerungsarbeiten an. Da die Bikes ebenfalls in der Garage stehen, hatte ich ja mindestens Teppichboden angestrebt, aber die beste Ehefrau von allen ließ sich noch nicht mal zu Fliesen überreden.
Morgen nochmal ein paar lockere Kilometer auf dem MTB und dann erst am Samstag wieder. Bei den angekündigten 36° Grad für Samstag überlege ich allerdings, ob ich aus einem alten Kinderanhänger nicht einen Tankwagen bauen kann.
Nach der grauen Ausfahrt am Sonntag und dem Ruhetag gestern, lacht heute die Sonne aus vollem Hals. Also früh aus den Federn (das sagt man nur noch so, es sind nicht wirklich noch Federbetten
), das Schulkind versorgt und ab aufs Rad.
Für den Rückweg aus Erkenschwick habe ich das Navi aktiviert. Über die etwas ungewöhnliche Wegführung “Nach Hause” habe ich mich schon etwas gewundert. ( die rechte Linie der Strecke). Wie man sieht, habe ich dann hinter Gerthe die Reißleine gezogen und bin nach Hause abgebogen. Mit etwas mehr Zeit im Gepäck hätte ich gerne ausprobiert, wo mich Herr Garmin hingeschickt hätte.
Nachdem Henning verletzungsbedingt leider auch Altenau absagen musste, bin ich schon am Freitag mit Detlef vom Team 53-11.com angereist. Den Samstag haben wir für eine schöne Tour bei bestem Wetter am Dammgraben (der einzige Weg, den ich alleine in Altenau finde) entlang nach Torfhaus genutzt.
Vorher hatten wir schon mit Ralph und Peter vom Team Schließer Bike den Pavillion am Start aufgebaut und ein bisschen CC Rennen geguckt. Abends haben wir noch nett mit Silke und Ralph zusammen gesessen und auf gutes Wetter für den Sonntag gehofft.
“Die Hoffnung stirbt zuletzt, aber sie stirbt”, heisst es ja so schön und so hat es die Nacht und am Morgen bis kurz vor dem Start geregnet. Ich habs dann vom Start weg erstmal langsam angehen lassen um nicht schon in der ersten Runde alle Körner zu verschießen. Es waren auch gar nicht mal die Anstiege, aber die langen Schlamm und Wurzelpassagen haben schon eine Menge Kraft gekostet, so das ich mich entschlossen habe nur eine Runde zu fahren.
Ob es jetzt nur im Kopf “hakte” oder ob es tatsächlich die Kraft war, vielleicht war auch die Runde am Samstag etwas zu viel, weiss ich nicht genau, aber im nachhinein ist es okay und auch damit muss man sich mal abfinden.
Ralph und Peter haben ein super Ergebnis eingefahren, auch Detlef konnte mit seiner Leistung zufrieden sein. Markus, ebenfalls vom Team Schließer Bike, hatte Pech und musste die Runde nur mit Vorderradbremse zu Ende fahren. Der Bremshebel der Hinterradbremse war ihm leider abgebrochen.
Alles in allem mal wieder ein abwechslungsreiches Wochenende.
So, von hier jetzt noch mal schöne Grüße an Silke (Frau von Ralph), die es am Wochenende mit vier Männern bestimmt nicht leicht hatte und natürlich gute Besserungen an Ralph ( heute wegen der Nase in Krankenhaus) und Henning mit seinem Knie.
Der auchmalabbrechenmusste Maddin
Am kommenden Wochenende gehts also zum 11. Harzer Mountainbike-Event. Seit einigen Jahren ist dieser Marathon fest in unserem Terminkalender verankert. Eine tolle Gegend, ein perfekt organisiertes Rennen und immer wieder eine schöne Strecke. Am kommenden Sonntag soll dann die Mittelstrecke mit 76 km und ca. 1600 hm in Angriff genommen werden.
Gestern habe ich noch eine kleine KA Einheit absolviert und morgen wird nur noch mal kurz die Rolle angeschmissen. Freitag und Samstag wird dann schon mal ein bisschen im Harz rumgerollt. Leider erreichte mich vorhin die Nachricht, das Teamkollege Henning nun doch nicht mitfahren kann, da er kommenden Mittwoch am Knie operiert werden soll. Die Knieprobleme gehen wohl doch nicht von alleine weg. Oh Mann oh Mann, hoffentlich geht alles gut.
Dieses Mal werde ich auf jeden Fall an Regenjacke und lange Hose denken müssen, denn die Wetteraussichten sehen nicht gut aus für den Harz. Wobei das eigentlich normal ist. Die Ausnahme war sicherlich letztes Jahr mit einem traumhaften Wochenende. Aber egal, richtig nass war es bisher auch noch nie. Das Bike ist präpariert ( also geputzt) , morgen schonmal die Sachen packen, noch eine Runde arbeiten und dann auf ins lange Wochenende.
Glück Auf
Guten Morgen!
Überall regnets und ich habe immer noch Sportpause, also gibts wieder eine Folge der Pics am Sonntag. Es ist mal wieder eine bunte Mischung aus Sport, Bikes und einfach schönen Aufnahmen. Also wenn ihr noch den nächsten Regenguss abwarten müsst, bis es aufs Bike geht, dann nehmt Euch noch einen Kaffee und viel Spaß beim Stöbern.
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Möglich, das in naher Zukunft die Übertragungen von Freecaster wieder frei zu sehen sind. Infos dazu auf MTB News
Hier gibt es noch einen Routenplaner, bei dem man auch die Option Rennrad oder MTB hat. Ich bin zwar noch nichts nachgefahren, aber eine Route mit der Option “Rennrad” sah zumindest auf der Karte schon mal ganz gut aus.
Viel Spaß und einen schönen Sonntag noch.
Drei Dinge , die mir im Lauf der Woche widerfahren sind und die ich wirklich schmerzlich vermisst habe.
Nummer 1: Die Sonne blendet ein wenig auf der langen Landstraße, die durch die Bäume schmaler erscheint, als sie tatsächlich ist. Der Wind bahnt sich seinen Weg durch die Schlitze im Helm, aber er ist nicht mehr unangenehm kalt. Plötzlich kriege ich einen Windschubser, das ich fast im Graben liege, oder noch besser, an einen der Straßenbäume klatsche, als ein Laster mit mindestens 80 Sachen im vorgeschriebenen Sicherheitsabstand von 35 cm vorbeirauscht. Mein Fluchen hört er nicht mal, ich glaube, das ärgert mich am meisten.
Nummer 2: Schön, das die meisten Autofahrer mittlerweile doch Verständnis für Rennradfahrer aufbringen. Oder wie änders lässt sich ihr Verhalten am Steuer deuten, wenn sie abwechselnd mit dem Finger gegen die Stirn und anschließend auf den mit Glassplittern übersäten und Schlagloch durchsetzten ehemaligen Radweg deuten. Das kann doch nur heissen, das es absolut idiotisch und völlig hirnverbrannt wäre, mit dem Rennrad und seinen empfindlichen Reifen auch nur einen Meter auf diesem Weg zu fahren. ODER??
Nummer 3: Donnerstag der 25. März im Ruhrgebiet. Das erste Mal Temperaturen über 20°. Das Wochenende naht. Leider ist der Tag bis obenhin voll und außer 90 min. Schlagzeug am Abend auf der Probe ist leider kein Sport mehr drin. Aber das Wochenende naht. Und die Wolken ebenfalls. Ab 08:00 am Freitag wirds schon düster draussen, ab 10:00 regnets und als ich um 13:30 Feierabend mache schüttets wie aus Eimern. Schön, das es noch Dinge gibt, auf die man sich verlassen kann.
Schönes Wochenende
1. Laufen
oder neudeutsch auch Joggen genannt, eigentlich auch ganzjährig neben dem Biken beliebte Sportart, außer auf eisigem Untergrund fast immer durchführbar, wenns nicht zu kalt wird. Ab 4 – 5 Grad minus tatsächlich nicht mehr zu empfehlen. (es gibt Ausnahmen)
Wie schon vor einigen Monden (fast) hier erwähnt, habe ich mir ein Winterbike zusammengebaut. So´n Teil, das man auch mal ungeputzt in die Ecke stellen kann, beim nächsten Mal ein paar Spritzer Öl auf die Kette und ab dafür. Und bis auf ein Kettenblatt , eine Kette und einem Schaltzug ist auch nix neues dran. Alles gebrauchte Teile und sogar ein paar Retro Stücke.
Eine DX Bremse fürs Vorderrad hatte ich noch und es sind “ORRIGINOOOLE” Grip Shifter der ersten Generation zum Einsatz gekommen, echt 8fach. Dazu noch ein schicker lila Bremshebel von Tektro fürs Hinterrad und ne alte Bomber Z1.
Nur bei der Übersetzung ist selbst Kumpel Henning ins Grübeln gekommen. Hinten 11-28 und vorne 29/46. OK, das 29er ist das Neue. Na, wenn das keinen Schmalz über den Winter ergibt, dann weiss ich auch nicht mehr. Optimistischerweise dachte ich ja, das passt schon für unsere Gegend, aber bei meiner Jungfernfahrt am Samstag, bei der übrigens alles prima gefunzt hat, trieb es mir selbst bei unseren sage und schreibe 111hm Halden den Schweiß aus den Poren.
Mit anderen Worten: Alles richtich gemacht. Nur nicht schlapp werden über den Winter.
OUT und zwar mächtig out:
IN und zwar hofffentlich bald: