Pics am Sonntag #5

Sonntag, 07. März 2010 von Maddin

Guten Morgen.
Zum Sonntagskaffee ein paar Pics zum Stöbern. Viel Vergnügen. Heute mal eine Auswahl mit etwas weniger Action.

mid 70s John Deere von ds220 Ca1950 2 Star in Loburn von kiwi_michael Norris von Lenuge/ Dave Bateman Shanghai Sunny von Bill Greyskull
5711243-md von Bicicletasantiguas Traffic von Photo-John Scotty Link - Cannell Trail von Photo-John DRAMATIC CAPTURE. von desh.afzal
Nella bufera von Giorgio Vianini Dual von keithpyt The shadow von Chris Herzog IMG_0999 von dashed expectations

Ebenfalls vielleicht noch interressant:

Der schnellste (oder erste) Bericht zu den 180 km von Schöningen bei Frank Schließer im Radladen. Bericht zum Rollenevent

Holz statt Alu oder Carbon. Und die Ersatzteile liegen haufenweise im Wald. ;-) Woodenbikes.com

Wenn mal etwas mehr Zeit ist und die Tour ein bisscher weiter gehen darf. Biketours round the world

Nach der ganzen Welt gehts ab in die Eifel. Jedenfalls für Rennradler

So, ich hoffe, dass wieder ein paar interressante Sachen für Euch dabei sind. Allerdings scheint hier im Ruhrpott die Sonne und deshalb noch  ein Tip zum Sonntag. PC ausmachen und ab an die frische Luft. ;-)

Von der Außenwelt abgeschnitten

Donnerstag, 17. Dezember 2009 von Maddin

Nein, eingeschneit sind wir noch nicht. Aber irgend so ein naseweißer Baggerfahrer hat mal eben ein Glasfaserkabel von Versatel an einer Baustelle der A45 bei Dortmund durchtrennt. Viele Teile Nordrhein-Westfalens und sogar Teile von Rheinland-Pfalz und ähnlich exotischer Landstriche waren von dem Ausfall der Telefon und Internetverbindungen betroffen. So haben wir hier vor einem quasi dunklen Monitor gesessen und ins Leere gestarrt, alle paar Minuten mal versucht eine Verbindung aufzubauen und standen kurz vor dem Lagerkollaps. Insgeheim gingen Gerüchte durchs Land, die ein oder andere Familie würde aus lauter Langeweile schon wieder damit anfangen sich miteinander  zu unterhalten. Da kann man sich kaum vorstellen welcher immense Leistungsdruck auf den Monteuren gelastet haben mag. Aber sie haben es ja zum Glück innerhalb von 48 Std. geschafft das Kabel zu reparieren und so wurde Schlimmeres noch so gerade eben verhindert. ;-)

Von Mountainbikern und Hundebesitzern

Montag, 02. Februar 2009 von Maddin

Moin Moin,
der Hillclimber hat da was zu sagen.
Mountainbiker:
Oftmals in Rudeln unterwegs, schrill gekleidet, bei dieser Jahreszeit vermummt wie die Beduinen und eher selten anzutreffen. Es sind auch schon Einzelgänger gesehen worden. ( wahrscheinlich vom Rudel ausgestoßen ) In der Regel sehr friedfertiger Natur. Man sagt, es gibt einzelne Exemplare bis ins hohe Alter hinein. Aber das ist reine Spekulation!

Hundebesitzer:
Häufig in Wälder anzutreffen. Man unterscheidet sie vom gemeinen Wanderer dadurch, das sie ständig irgendwelche Namen bölken. Weil Sie Ihren geliebten Vierbeiner zum auskoten mal wieder von der Leine gelassen haben, den sie dann nicht mehr sehen und der sowieso nicht hört. Ist auch nicht schlimm, vielleicht läuft die Thöle ja direkt auf’s Autobahnkreuz. Schlimmer wird’s wenn der Köter mit dem Herrchen durch die Leine, wie mit ner Nabelschnur verbunden ist. Dann fühlen sich beide Patienten auf einmal 2 Köppe größer, weil Sie der Meinung sind, die Kraft des anderen sei auf Sie übertragen worden.

Jetzt können beide Spezies durchaus selbstständig in Ihrem Revier überleben. Nur was geschieht, wenn ein ahnungsloser Biker auf so einen Hundeproll trifft. So geschehen am vergangenen Dienstag!

Henning zum ersten Mal in diesem Jahr auf lockerer GA 1 Runde unterwegs. 300 Meter vor ihm, 3 Hundebesitzer mit 4 dazugehörigen Promenadenmischungen quer auf dem Radweg. 100 Meter bevor er auf sie traf stellte er die Pedalbewegungen ein und ließ rollen. Aber die drei tratschten weiter. Vermutlich haben sie die Adressen der besten Vorgärten miteinander ausgetauscht. Mittlerweile rollte unser Titelheld mit ca. Schrittgeschwindigkeit an diesen Konvulut heran. Nichts passierte, obwohl man den Eindringling längst bemerkt hatte. Mit einem kurzen Klingler unterstützte Henning seinen Wunsch die Gefahrenstelle zu passieren. ,,Eihhh, bisse hier auffe Autobahn”, keifte einer der drei.
Normalerweise ignoriere ich diese Gehirne. Am Dienstag aber nicht. Mit einer Vollbremsung und einer sofort eingeleiteten 180 Grad Kehre antwortete ich dieser lustigen Gestalt:,, Nein, ich gaube nicht das ich auf der BAB bin. Ich könnte mich aber auch nicht dran erinnern, das ich auf ´ner Hundewiese trainieren würde.

Was dann geschah, ist nicht erwähnungswürdig und würde den Rahmen sprengen. Jungs, seid vorsichtig da draussen. Es lauern tausend Gefahren von denen ihr nie gedacht hättet, das sie euch einmal gefährlich werden könnten.

der ichkühldannmalmeineRechte Henning

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