…stehen jetzt bis zum Ruhrbike Marathon am Samstag an. Nachdem die Garage ja trocken gelegt wurde, stehen da noch ein paar Verschönerungsarbeiten an. Da die Bikes ebenfalls in der Garage stehen, hatte ich ja mindestens Teppichboden angestrebt, aber die beste Ehefrau von allen ließ sich noch nicht mal zu Fliesen überreden.
Morgen nochmal ein paar lockere Kilometer auf dem MTB und dann erst am Samstag wieder. Bei den angekündigten 36° Grad für Samstag überlege ich allerdings, ob ich aus einem alten Kinderanhänger nicht einen Tankwagen bauen kann.
1.) Erkältung
2.) Regen
3.) Baustelle
4.) 98. Geburtstag
5.) Konfirmation
5 Gründe warum das Radl dieses Wochenende wohl im Stall verbleiben muss.
Hauptgrund allerdings ist die Baustelle. Unsere Garagenwände sind nass, und nachdem ein Dachdecker sich das Drama angeschaut hat, gab es nur eine Diagnose. Neu machen. Mit ein bisschen Eigeninitiative wird es dann auch ein wenig billiger. Der Eigenanteil besteht darin die alte Dachpappe incl. Kiesauflage zu entfernen, die neue Auflage übernimmt dann der Dachdecker.
Gestern nachmittag wurde der Container abgestellt und die Holde hat heute vormittag direkt angefangen. Nach der Arbeit bin ich dann auch dazu gestoßen. Kies-in-den-Container-beförder-Training könnte auch gut als Oberkörperausgleichssport durchgehen. An einigen Stellen ging die alte Pappe wunderbar ab, an anderen musste der Elektromeißel helfen. Wir haben aber schon ein großes Stück geschafft und bis morgen mittag sollte der Rest dann erledigt sein. Wenn ja nur das Auto in die Garage müsste, wer weiß, ob sich der ganze Aufwand rechnet. Aber da die Bikes auch in der Garage “wohnen” hat die Entscheidung ungefähr, naja so ca. 0,2 sec gedauert.
Morgen nachmittag dann das Endspiel. Bochum vs. Hannover. Bochum kann nur ein Sieg helfen, um die Relegation noch zu erreichen. Auweia.
Sonntag gehts nach nach einem kurzem Besuch zum 98. dann übergangslos zu einer Konfirmation. Für eine abwechslungsreiche Kalorienzufuhr ist also bestens gesorgt. Na und hoffentlich habe ich auch einen Grund dat ein oder andere Pilsken auf den Klassenerhalt zu genießen.
In diesem Sinne: Ein schönes Wochenende
Das ist nicht das Merida. Obwohl das wohl ziemlich auffällig wäre , werde ich am nächsten Wochenende zum SKS Marathon nicht mit dem roten Renner starten. Damit starten wir (es handelt sich um die neueste Erwerbung der Holden, ein lang gehegter Wunsch) höchstens mal zur Eisdiele durch.
Oder zum Biergarten
Beim Merida wurde noch die Hinterradbremse entlüftet und der Konus der Hinterradnabe ein wenig nachgestellt. Heute konnte ich es wieder abholen. Der Antares ist nun montiert und morgen gibts die erste Sitzprobe.
Heute früh gings mal auf die Burgenrunde um Hattingen, was allerdings an einigen Anstiegen mit der Winterbike Untersetzung 29/28 doch recht heftig war. Aber ab morgen steht ja wieder ein drittes Kettenblatt zur Verfügung.
Die Karte und die Daten gibts hier.
…ist die, (und Klinsi würde jetzt sagen) wo man gerade dabei hat. Kein Fake, nichts gestellt und höchstselbst diese Woche in einem Bochumer Parkhaus mit dem Handy geknipst.
Entschuldigung, liebe Leserinnen, aber ich wars nicht (also das mit dem Parken) ![]()
…beim Einstiegstest, vorbehaltlich der korrekten Ausführung, geschafft. Es geht um die Aktion 200 Situps.
Ich habe zwar > 30 geschafft, werde aber trotzdem mit der ersten Woche starten. Ich wills ja nicht gleich übertreiben. Über den Erfolg dann später mehr. In Anlehnung an ein altes Sprichwort:
200 Situps a day keeps the “Bauchspeck” away.
Mehr dazu auch hier: DIRO-SPORTS, RACING-RALPH, TRAILS AND BIKES
Keine 60 km von hier, in den Ausläufern des Bergischen Landes, steht ein Riesending von einer Brücke, die höchste Eisenbahnbrücke Deutschlands und bis vor kurzem hatte ich noch nie was davon gehört. Nun war ja letztes WE allerbestes Herbstwetter und die Zeit reif für einen schönen Spaziergang mit der Holden und dem Wauzi. Also mal auf ins Bergische.
Ich schätze mal, die Jungs haben sich gedacht, kurz nachdem sie den Eiffelturm fertig hatten, “lasst uns doch mal ins Bergische gehen und eine Eisenbahnbrücke bauen”. Jedenfalls ist eine bauliche Ähnlichkeit nicht von der Hand zu weisen und zeitlich würde das auch fast hinkommen.
Und mal so nebenbei, mit dem Bike wäre das Bergische auch mal einen Ausflug wert. Die Wälder und Trails jedenfalls wirkten sehr einladend, zumindest auf mich.
-> zu Wikipedia
Wer ist denn “Er”? Na “Er” halt. Ach ich. Jetzt da die Tage kürzer werden reichts oft schon nicht mehr für die Radrunde. Aber eine runde Joggen, das klappt noch. Ich habe zwar keine Ahnung wie lang die Runde war, da ich sie noch nicht mit dem Rad abgefahren bin, aber ich habe ca. 45 min. für die 45 min gebraucht. Und das am Stück. Mal hoch , mal runter und wieder ein bisschen geradeaus.
Beim Shoppen am letzten Samstag sind für mich auch ein paar Schuhe drin gewesen, natürlich zweckbedingt, daher gabs auch keine Einwände wie bei der Beratung im Apfelgeschäft. Und es macht auch mehr Spaß damit. Denn die alten Asics hatten nun wirklich ausgedient.
Super Fersenhalt, prima Dämpfung und passt einfach an meine Füße. Keine Frage, dass die Holde natürlich auch ein paar Schuhe abbekommen hat. Nein, nicht zum Laufen, einfach nur, weil die Warterei vor dem Apfel Store so langweilig war. Verstehe ich eigentlich gar nicht. War nämlich sehr spannend und ich weiß jetzt, was ich mir gerne leisten würde. Naja,vielleicht mal ein wenig sparen.
Dieses Thema teilt die Rad fahrende Männerschar in zwei Lager. Glatt rasiert oder mit Schurwolle an den Tretwerkzeugen. Von igittigitt bis Tunte oder andersrum von Pelzträger bis zum Vorwurf der nicht vollständig abgeschlossenen Phylogenese hört man allerlei Vorwürfe. Dabei könnte es so einfach sein- jeder wie er mag-, aber da es hier augenscheinlich auch um Geschmack geht, lässt es sich vortrefflich darüber streiten.
Beim Anblick rasierter Männerbeine auf einem lautlosen und keine Abgase erzeugenden Zweirad meinen ja manche Zeitgenossen in ihrem P….s Ersatz auf vier Rädern, dass „so einer“ doch mindestens in den Straßengraben gedrängt gehört. Was sie denn auch laut hupend und mit einem Finger abwechselnd gegen die Stirn und ( vermutlich) auf den Radweg deutend, kundtun. Möglicherweise soll damit auch darauf hingewiesen werden, ich möge mir doch bitte auf dem Radweg meine Reifen kaputt fahren, oder wenigsten ein paar Kinder umfahren, die dort hin und her eiern, aber……….Liebe Autofahrer: Ihr würdet mit eurem 911er auch nicht in der Kiesgrube spazieren fahren! Wobei es sich bei diesem Beispiel aber dann doch mehr um die Straßenradfraktion handelt.
Aber auch im Mountainbike Sektor gibt es diese und jene. Und ich bin der Meinung…es kommt immer drauf an. Es gibt rasierte Beine, die scheisse aussehen. Gern immer wieder bei den ersten Rennen der Saison zu beobachten, wenn im Anflug der Rennmotivation oder unter dem Einfluss von gegärter Hopfenschorle die Messer gewetzt wurden, und unter dem Winterpelz dann Kalkstelzen mit Schnittwunden und reichlich Krampfadern zum Vorschein kommen. Hier hätte man(n) dann doch lieber den (Woll)Mantel des Zudeckens stehen lassen sollen.
Andererseits sieht ein trainiertes, gebräuntes und dann rasiertes Bein im Bike Outfit einfach sehr ästhetisch aus. Und auf einem reinrassigen Racebike, egal ob auf der Straße oder im Gelände, gehört es dann auch einfach dazu. Schumi wäre ja auch nicht auf die Idee gekommen, in Monaco mal in Ballonseide in seinem F1 anzutreten.
Der ursprüngliche Grund sich den Pelz abzuschälen, das regelmäßige Massieren, ohne eine Haarwurzelentzündung zu riskieren, bzw. nach einem Sturz die Schürfwunden besser reinigen zu können, spielt ja doch bei den allermeisten keine Rolle. Ergo geht es nur ums Aussehen. Und folglich wird man(n) und möglicherweise auch Frau (meine Liebste:„an ein Männerbein gehören Haare“) sich weiterhin trefflich an diesem Thema ergötzen können.
Euer ichhabdamalwaskommentiert Maddin