Das wäre ja mal was für einen Wochenstart:
Here we are on Monday morning and gonna shred this trail!
STUND Season 3 Episode 5 von Thomas auf MTB-News.de
Eine schöne Woche wünsche ich.
Das wäre ja mal was für einen Wochenstart:
Here we are on Monday morning and gonna shred this trail!
STUND Season 3 Episode 5 von Thomas auf MTB-News.de
Eine schöne Woche wünsche ich.
Ey, hast Du einen am Helm? Nee, einen nicht. Aber eine.
Und zwar meine neue SIGMA SPORT Helmleuchte POWERLED Black PRO X inkl. Helmhalterung, Li-Ionen-Akku und Ladegerät*. Im Sommer schon als Angebot zugelegt wurde die Sigma jetzt endlich mal ausprobiert. Bei diesem Angebot waren die Lampe, eine Helmhalterung, ein Liion Akku plus Verlängerungskabel, ein Ladegerät und eine Halterung für den Akku enthalten.
Der Lampenbody ist dreiteilig und kann entweder mit 4 AA Batterien oder dem Sigma Akku betrieben werden. Ist das Mittelteil mit den Batterien eingeschraubt kann die Lampe auf Grund ihres Gewichtes eigentlich nur am Lenker benutzt werden. Ohne Mittelteil und mit angeschlossenem Akku klappts auch auf dem Helm. Das Mehrgewicht ist zwar spürbar, aber erträglich.
Die Lampe liefert >90 Lux und ist in 3 Helligkeiten über einen Druckknopf einstellbar. Man schaltet einfach durch. Und hier ist bis jetzt mein einziger Kritikpunkt. Unter dem Gummischutz ist der Druckpunkt sehr definiert und mit meinen Langfingerhandschuhen habe ich keine Schaltung geschafft. Ohne Handschuhe kein Problem.
Ansonsten macht das Gehäuse mit den feinen Gewinden einen sehr wertigen Eindruck, und in Kombination mit den Gummidichtungen kann man sich nicht vorstellen, das sich auch nur ein Wassertröpfchen trauen könnte, dort einzudringen. Wird die Lampe mit Akku auf dem Helm betrieben steckt man einfach das Verlängerungskabel ein und kann den Akku bequem, warm und trocken in der Trikottasche transportieren. Für den Betrieb am Lenker gibt es extra eine Halterung für den Akku.
Eine Lenkradhalterung für die Lampe war nicht enthalten, ist aber optional verfügbar. Die Ausleuchtung ist schon auf Stufe 1 recht gut und für den schlichten Schotterweg völlig ausreichend. Geht es in den Trail darf es ruhig auch mal Stufe 2 oder 3 sein.
Leuchtweite: 80m
Brenndauer: 3,5 / 5,5 / 11 h (Herstellerangabe)
Also bis auf die Handschuhbedienung, die aber vielleicht auch nur einiger Übung bedarf, bin ich mit der Lampe sehr zufrieden und freue mich auf weitere Fahrten bei Dunkelheit. :-)
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Nachdem ich letzte Woche während eines Seminars im Sauerland die Gelegenheit hatte etwas zu biken, gab es noch bis gestern einschließlich richtig schönes Oktoberwetter. Da kam mir die Idee, euch mal einen Eindruck unserer Haldentrails zu vermitteln. Also die alte Nikon Coolpix rausgekramt, ein Stativ in den Rucksack und ab auf die Halde. OK, die Qualität ist eher besch….eiden, im Gegensatz zu aktuellen Helmkameras, aber zumindest gibt es jetzt einen Videobeweis, das im Ruhrpott tatsächlich Trails existieren.
Die 2011er Saison neigt sich nun langsam dem Ende entgegen, das letzte Rennen für dieses Jahr ist gefahren, und schon geht die Planung 2012 los. Einige Ziele für das nächste Jahr sind gesteckt. Der Namensgeber meiner damaligen Schule sagte mal: Der Langsamste, der sein Ziel nicht aus den Augen verliert, geht noch immer geschwinder, als jener, der ohne Ziel umherirrt. (Lessing).
Im April soll es mal wieder mit dem SKS Marathon in Sundern losgehen, 3 Wochen später, am 19. Mai, dann Altenau im Harz. Das dient alles der Vorbereitung, denn nächstes Jahr ist wieder die Teilnahme der 24h Rad am Ring im August geplant.
Im September gibts dann eine Alpenüberquerung vom Tegernsee zum Gardasee, allerdings nicht als Rennen, sondern als 6 tägige Etappenfahrt. Organisiert von ULP Tours haben wir ( bis jetzt Ralph und ich) uns für die Individual Variante entschieden. D.h., das Gepäck wird, bis auf das Tagesgepäck, transportiert, die Zimmer sind gebucht und wir bekommen Karten und GPS Tracks zur Vefügung gestellt. Gefahren wird allein. Ein paar Eckdaten zur Tour: mit 380 km, 8900 hm gilt diese Variante als Mittelschwer, führt am Pfitscher Joch über den Alpenhauptkamm und über das Brezner Joch nach Madonna di Campiglio. Von dort noch auf den Passo Bregn de L´Ors und runter zum Gardasee.
Und egal wie das Wetter wird, ist die Alpentour sicherlich das Highlight in 2012. Und da bekanntlich die Vorfreude die Schönste ist, bleiben jetzt noch 11 Monate zum Freuen.
NEIN! Es wird nicht abgestiegen. Tret´ weiter. Irgendwann ist auch dieser Berg zu Ende.
Nun ja, abgestiegen bin ich nicht, aber diesmal wohl etwas zu schnell angegangen. Auch 45 km im Renntempo sind nicht zu unterschätzen. Ach herrje, vielleicht hätte ich doch das kleine Kettenblatt benutzen sollen? ( Nee, nicht im Ernst, es war schon das kleinste). Aber der Schlussanstieg zum Langenberg hat mir diesmal schon ganz schön zugesetzt. Gleich zu Anfang ein längeres Stück , an dem es galt das Vorderrad unter Kontrolle zu halten, nebst ein paar Fahrern, die auch nicht schneller waren und zum Schluss noch eine ungefähr 300m lange Rampe, nach der dann aber auch Schluss war mit berghoch. Dieser Gedanke half dann übern Berg und anschließend ging es in sausender Bergabfahrt bis zum Ziel.
Aber was soll ich sagen. Nachdem ich meine Zeit gesehen habe, war es kein Wunder, denn niemals vorher hatte ich einen MTB-Marathon mit einem 19er Schnitt beendet. Allerdings muss man auch dazu sagen, das die Strecke trocken war, kaum Trailanteil hatte und größtenteils über Waldautobahn führte. Da muss man ja schnell fahren.
Auch die Veranstalter im Sauerland haben so ihre Schwierigkeiten mit einigen zuständigen Waldbesitzern. So präsentierten die Bruchhauser diesmal eine neue Strecke, die zwar ziemlich schnell, aber auch einige , wenn auch kurze, Trailpassagen enthielt. Der Baron (man höre und staune) von Bruchhausen hat ein Stück seines Waldes verkauft und mit dem neuen Besitzer war leider keine Einigung zu erzielen.
Hier gehts zu den Sportics Daten vom Rennen.
Das Rennen war diesmal in ein langes WE mit meiner Frau in Bruchhausen eingebettet, und das Wetter passte einfach hervorragend. Leider konnte Ralph, dessen Teilnahme geplant war, auf Grund seiner Krankheit nicht kommen.
Samstag haben wir einen Ausflug nach Winterberg, dem St. Moritz der Niederländer, gemacht und am Montag morgen habe ich nochmal die Gelegenheit genutzt zu den Bruchhauser Steinen aufzufahren. Dabei sind ein paar nette Frühbilder entstanden und auf dem höchsten Stein habe ich jemanden getroffen, der so nett war noch ein Gipfelbild zu schießen. In diesem Zusammenhang ergab sich noch die Erkenntnis das Race MTB Schuhe eher suboptimal zum Klettern geeignet sind.
Hier gehts zu den Bildern auf Flickr.
…oder zu lang. Wie man will. Hat aber trotzdem Riesen-Spaß gemacht. Aber mal von vorne.
Bestes Marathon Wetter in Schmallenberg Grafschaft am Samstag morgen. Nach einem entspannten Frühstück im Hotel Stoffels, in dem Ralph und ich einquartiert waren, haben wir uns fertig gemacht und die 4 km zum Start locker eingerollt. Und hier haben wir schon gerätselt, ob die Rundendurchfahrt für die 109 km Runde nun um 13:00 oder erst um 13:30 geschlossen wird. Um die 13:00 Uhr zu schaffen, hätte es schon eines knappen 20er Schnitts bedurft und das wäre für mich schon recht illusorisch.
Also einfach locker starten und gucken, was rauskommt. Kurz nach dem Start ist Ralph erstmal die Kette abgeflogen und er musste kurz links raus. “Fahr weiter” war das letzte, was ich in den nächsten 3 Std. von ihm hören sollte. Denn ich war in dem Glauben, das er immer noch hinter mir war. Also bin ich einfach mal mein Tempo gefahren, und es kam dann ein Schnitt so um die 17,5 km/h zustande, bei einer nicht komplett entspannten Herzfrequenz.
So reifte dann ungefähr bei km 30 der Entschluss die Mittelstrecke zu fahren. Oder es war einfach die Einsicht, das die Langstrecke einfach eine Nummer zu groß ist. Ich weiß nicht mit welcher HF die Langstreckler fahren, aber mit meiner Ø168 HF hätte ich keine 109 km geschafft. Also einfach so weiterfahren und gucken was auf der Mittelstrecke rauskommt.
Hatte Ralph einen Defekt? Kann doch nicht sein, das er nicht wieder aufschließen kann?
Noch 10 km. Jetzt noch´n Gel und vielleicht noch ein paar Überholen. Und tatsächlich konnte ich auf der letzten Steigung noch ein paar Fahrer hinter mir lassen. Im Ziel müsste ich dann aufpassen, das Ralph nicht doch noch auf die Langstrecke abbiegt. Die letzte Wiesenabfahrt, dann noch 2km Asphalt ins Ziel.
Ich trau meinen Augen nicht, dann da vorne fährt ein Team-Schließer Trikot. Wo kommst Du denn her? Nur wenige Minuten nach seinem Kettendefekt ist Ralph auf einer Abfahrt an mir vorbeigeschossen und hat mir was zugerufen, ohne das ich es bemerkt hatte. Also ist er die ganze Zeit vor mir hergefahren und hat sich gewundert, das ich nicht aufschließe. Am letzten Berg hatte er dann rausgenommen und so konnte ich ihn kurz vor dem Ziel wieder einholen.
Nach kurzer Absprache waren wir uns über die Mittelstrecke einig und sind so gemeinsam wieder ins Ziel gefahren. (Danke fürs warten)
Gesamt 123. und 124. in der Gesamtwertung sowie 16. und 52. in den AK SenIII bzw. SenII.
Nach einem entspannten Nachmittag in Schmallenberg bei Espresso und Apfelstrudel gings dann gestern Abend bzw. heute morgen wieder nach Hause.
Wir sehen uns beim Langenberg Marathon.
Bis dann
Fazit: 100 km Tour auf dem MTB ist eine Sache, ein 100 km Rennen eine andere.
Hier die Garmin Daten:
….Tage bis zum Grafschaft Marathon. Ich kann mich erinnern, als ich den Counter auf dieser Seite eingebaut habe, waren es noch über 200 Tage. Nun ist der Urlaub schon vorbei, der Sommer auch. Obwohl selbiger ja eigentlich noch gar nicht stattgefunden hat. Bis auf ein paar warme Tage im April.
Und da am Samstag zum ersten Mal die Langdistanz (109 km; 2850 hm) versucht wird, stellen sich ein paar Fragen ein. Habe ich genügend trainiert, reicht die Kraft und warum kann ich einfach nicht von diesen bemerkenswert gut schmeckenden, kurzkettigen Kohlenhydraten lassen, um endlich mal das Gewicht sub 80 kg zu bekommen. Musste der Typ damals unbedingt die Schwerkraft entdecken, hätte er nicht was anderes erfinden können. Ach, genug davon.
Das 29er läuft wie geschmiert, bis auf leichte Quietschgeräusche von der Vorderradbremse, sobald die ein bisschen verstaubt ist. Vielleicht hat noch jemand einen Tipp für die Formula RX. Andere Beläge vielleicht? Mittlerweile bin ich wieder auf meinen geraden Lenker zurück gegangen. Liegt mir besser als der gekröpfte, und Hörnchen hab´ ich dadurch auch wieder dran.
Diesmal werde ich schon am Freitag anreisen und mich mit Ralph treffen, der sich auch zum ersten Mal auf die Langdistanz begibt. Wenn uns das Wetter nicht gerade eine tiefe Schlammstrecke beschert…, falls Ihr Wetten wollt würde ich auf Ankommen setzen und nicht auf Sieg.
Das Laufen ist seit diesem Jahr ein fester Bestandteil im Training und irgendwie hat mich André überredet in Münster einen Wettkampf zu laufen. Na ja, erstens ist Münster schön und zweitens bot sich die Gelegenheit mal wieder ein paar virtuelle Bekanntschaften “in echt” zu erleben.
In Münster am Brooks Stand haben sich dann Matthias, Sebastian, Thomas, André und Sven mit mir getroffen. Empfangen wurden wir von Andreas, der dann auch noch ein Laufshirt für jeden dabei hatte. Vielen Dank nochmal an dieser Stelle.
Los ging es dann um 19:30 Uhr und es waren 5 Runden durch die flache Münsteraner Altstadt zu laufen. Jedesmal an Start und Ziel ging es an einer tollen Kulisse vorbei, denn die Zuschauer haben mächtig angefeuert. Nach einem Testlauf am Dienstag hatte ich mir so eine Zeit von 55 min. vorgestellt, geworden ist es dann eine 50min40sec, womit ich super zufrieden war.
Die Atmosphäre und das Treffen haben mächtig Spaß gemacht und wenn es die Termine erlauben, kommt nächstes Jahr der Brooks Münster City Run wieder auf den Plan. Aber bis dahin werde ich mich erstmal wieder aufs MTB konzentrieren, denn am 20.August steht das Rennen in Grafschaft an, wo Ralph und ich uns das erste Mal auf der Marathon-Langstrecke mit 109 km versuchen.
Und das ist nicht mehr weit weg.
Die Sportics Daten vom Lauf
Ja- und sogar sehr nette, denn für das Foto sind sie extra aufgestanden.
Die heutige Tour führte in die Elfringhauser Schweiz, Ennepe-Ruhr-Kreis, und der gehört laut Wikipedia noch zum Ruhrpott. Auch wenn manche Zeitgenossen die südliche Grenze gerne an den Verlauf der Ruhr legen. An selbiger ging es ein Stück entlang, und dann vom Ruhrtal aus erstmal hoch zur Isenburg.
Von der Isenburg gings Richtung Wodantal und dann den Ruhrhöhenweg entlang bis zum Berger Hof. Die Frage , ob es um 09:00 Uhr wohl schon einen Kaffee gibt, stellen sich wohl nur seltene Besucher. Es waren schon einige zum Frühstück da.
Oberhalb vom Berger Hof gings dann noch ein Stück auf dem Hattinger Rundwanderweg entlang. Auf Grund der fortgeschrittenen Zeit musste ich dann aber von Niederspröckhövel die Straße Richtung Bochum nehmen.
Die Tour ist auf jeden Fall aber noch ausbaufähig und wird demnächst nochmal befahren, denn der Hattinger Rundwanderweg bietet ein paar tolle Trails.
Hier die Garmin Daten:
..stand Samstag auf dem Programm. Eingeladen waren wir als Band bei einem ehemaligen Schulfreund im Sauerland zu einer großen Scheunenparty. Von der ursprünglichen Idee, mit dem Rad anzureisen ( ca. 150 km) wurde wegen des sche… Regens Abstand genommen. Da hab ich halt den Renner ins Auto geschmissen und bin schon eher gefahren, um vor der Party noch ´ne Runde zu drehen. Und das war genau richtig.
Die Gegend ist einfach göttlich. Einsame Landstraßen, ein stetes rauf und runter und immer wieder tolle Landschaften. Heraus gekommen ist dann eine 98 km Runde, die ich in etwa zu Hause schon für den Garmin vorbereitet hatte, und die mich von Dreislar zum Edersee und wieder zurück gebracht hat. Dreislar-Edersee Runde. Mit dem Wetter hatte ich am Nachmittag Glück. Mich hat nur einmal ein kurzer Schauer von ca. 15 min. erwischt. Der Wind allerdings war allgegenwärtig. Auf dem Rückweg immer schön von vorn und bei den Abfahrten galt es gut aufzupassen.
Abends war dann Party angesagt mit ungefähr 120 Gästen. Und da noch mehr Leute von damals eingeladen waren, wurde es ein richtig lustiger Abend. Und bemerkenswert war allerdings auch, dass in der Scheune die größte Bühne war, auf der wir je gespielt haben. Und Det´s Drumset war echt der Hammer.