Termine

Donnerstag, 04. Februar 2010 von Maddin

So, die ersten Termine für 2010 sind zusammengefasst. Höhepunkt wird dieses Jahr sicherlich das 24h Stunden Rennen am Nürburgring, wo wir mit Racing-Ralph und seinem Teamgefährten Peter als Team Ruhrpott-Schließer starten. Gemeldet ist bis jetzt noch fix der Harz und alles andere kann sich noch ändern. Womöglich fährt Henning noch das ein oder andere Rennen der Ritchey MTB Challenge, aber da muss abgewartet werden, ob es die Zeit zulässt.

WWBT – Westfalen Winter Bike Trophy (optional)

19.03.2010 Open MTB Gran Canaria (nur Hillclimber)

24.04.2010 SKS MTB-Marathon 1. Lauf zur Nutrixxion Bike Trophy
Mittelstrecke  55km; Anmeldung beginnt nächsten Montag, Limit = 1000 Starter.

02.05.2010 8. Ruhrgebiets MTB Marathon in Dortmund
Marathonstrecke 90km

30.05.2010 11. Harzer Mountainbike Event in Altenau/Oberharz
Mittelstrecke  78km

03.07.2010 Ruhrbike Festival in Wetter/Ruhr  3.Lauf zur Nutrixxion Trophy
Mittelstrecke 50km

21.08.2010 24h Rad am Ring 1. Auftritt des Teams Ruhrpott-Schließer

29.08.2010 Wickede Ruhr 5.Lauf zur Nutrixxion Marathon Trophy
der 2. und 4. Lauf kollidiert leider mit den Terminen im Harz und am Ring

25.09.2010 Nordenau 6. Lauf zur Nutrixxion Bike Trophy
MIttelstrecke 63km

03.10.2010 Langenberg Marathon Finale der Nutrixxion Bike Trophy
Mittelstrecke 80 km

Team Ruhrpott-Schliesser rockt den Ring

Donnerstag, 12. November 2009 von Maddin

Ein Blogger Team aus Team Schliesser Bike und dem Ruhrpott Express startet beim 24 h MTB Rennen am und auf dem Nürburgring. Mit der Anmeldung gestern am 11.11. ( kein Karnevalsscherz) wurde die Lebensabschnittsgemeinschaft für 24 h besiegelt. Allein von der Location wird es bestimmt schon eine geile Angelegenheit. Start und Ziel befinden sich in der Boxengasse, in der jedes Team auch eine Parzelle für seine Brocken hat. Zwischendurch geht es dann über Stock und Stein hoch zur Nürburg und in einer anschliessenden Trail Abfahrt wieder zum Ring zurück.
Über die gelungene Anmeldung hat Racing-Ralph auch schon in seinem Blog berichtet.

Team-Ruhrpott-Schliesser

Team-Ruhrpott-Schliesser

Füüfabnüne zmorge

Mittwoch, 19. August 2009 von Maddin

…ist nicht der Startschuss gefallen, sondern da waren wir schon 40 min. unterwegs beim Eigerbike Marathon in Grindelwald / Schweiz. Aber die Überschrift stammt von einer Speisekarte und ich fand sie einfach bemerkenswert.

Im Schatten des Eiger ging es um 08:15 Uhr los, wir waren in der dritten Startgruppe, die 88km wurden um 07:15 gestartet und die erste Gruppe der 55km um 07:45 Uhr. Nicht allein diese Tatsache führte zu keinem Stau im ersten Singletrail, sonder auch, das dieser erst nach 18km und 1300 hm anfing. So hatte das Feld ausreichend Zeit sich auseinanderzuziehen. Die mittlere Runde war mit 55 km und 2500 hm genannt und genauso steil wie die Auffahrten zeigten sich auch die Downhills. Heiss gewordene Bremsen ohne Verzögerung können schon ganz schön Respekt einflößen. Vor allem, wenn die Abfahrten einem Downhill auch alle Ehre machen würden. Ich war aber auch nicht der Einzige, der bergab sein Rad geschoben hat, und zwar so häufig, wie bei keinem Marathon zuvor.

Nach ca. 38 km wären dann Wanderschuhe ganz schön gewesen. Ein kleines gelbes Hinweisschild war der Anlass: 2,5km Uphill; Höhendifferenz 300m! Macht im Durchschnitt 24 Prozent, wenn ich mich nicht verrechnet habe und ich habe niemand fahren sehen. OK, für die, die dort vielleicht noch gefahren sind, war ich wohl auch etwas spät dran. Henning hatte sich derweil in ein Massagezelt abgesetzt, da er von Krämpfen geplagt wurde und wir haben den Rest der Strecke einzeln bewältigt. Schon beachtlich, das die Veranstalter auf der 55km Distanz zwei Massage Services eingebaut hatten.

So konnte ich dann leider auch Henning nicht davon abhalten eine Kostprobe des Schweizer Bergbodens zu nehmen, was ihm dann leider zwei gebrochene Rippen, eine Schulterprellung, sowie eine leichte Gehirnerschütterung einbrachte, wie sich allerdings erst zu Hause nach einem Krankenhausbesuch rausstellte. Er ist natürlich zu Ende gefahren, denn einmal auf der Eigerbike unterwegs, muss man auch zu Ende fahren.

Fragt nicht nach der Platzierung, allein unsere Akklimatisierungsfahrt am Samstag hatte schon 750 hm, um uns herum waren fast nur Schweizer Bergziegen :lol: , und wir sind einfach nur froh, es geschafft zu haben. Grindelwald ist einfach nur fantastisch. Bilder folgen in Kürze hier im Foto-Album.

Ein Lob gebührt allerdings noch den Organisatoren: vom Start bis zum Ziel perfekt, Verpflegung, Massage, Versorgung – alles da und super freundlich!

Wetter

Sonntag, 28. Juni 2009 von Maddin

„Das ist die geilste Marathonstrecke, die ich je gefahren bin. So viele Singletrails kriegen sie in Willingen nicht auf die doppelte Distanz zusammen“, sagte Danowski. Auch Damen-Siegerin Sandra Gockert (Espenau, 2:24:26 Stunden) zollte dem Kurs großes Anerkennung. „Das hat sehr viel Spaß gemacht.“ ( Zitat. Quelle:bikesportnews.de)

Ruhrbike Marathon 2006

Ruhrbike Marathon 2006

Dem kann ich mich nur anschließen. Der Trailanteil war immens hoch und da es absolut trocken war und auch geblieben ist, war es sehr gut zu fahren. Der völlig andere Charakter der Strecke mit vielen kurzen, steilen Anstiegen forderte allerdings seinen Tribut.  Ich bin wohl zu schnell angefangen, denn auf den letzten 8 km, die es zum Ziel größtenteils noch berauf ging, war die Luft raus.

Trotzdem bin ich mit dem Ergebnis zufrieden. Laut Tacho 3:22 für 50 km mit 1350 hm. Das offizielle Rennergebnis habe ich noch gar nicht gesehen, da die Listen immer noch nicht online sind.

Ist aber auch kein Problem. Wieder ohne Sturz, ohne Defekt und in akzeptabler Zeit angekommen.Das Foto stammt noch vom Event 2006. Die neuen Pics der Sportografen sind erst in ein paar Tagen online.

Marathon in Wetter gelungen!! :mrgreen:

Schotten ist ´ne Reise wert!

Montag, 08. Juni 2009 von Maddin

Nachdem es am Samstag auf dem Hinweg und im Hessenland nur geschüttet hatte, war es am Sonntag morgen wenigstens von oben trocken. Und selbst die Sonne lugte ein ums andere Mal hervor. Die Strecke war trotz des Regens am Tag zuvor wirklich gut fahrbar und an einigen Stellen seitens der Veranstalter auch gut präpariert. An einigen Downhills war dann doch zu spüren, das man auf einem Vulkan herumfährt und die aus dem dunklen Waldboden ragenden Steinköpfe wurden alle mit weisser Farbe markiert. Vorbildlich!! Der Trailanteil war verhältnismäßig hoch und das Rennen führte nicht nur über Waldautobahnen. :-)

Vom Start weg ging es erstmal 10km bergan und die ersten 500hm der gesamt 1045 auf der 45km Distanz waren schon mal im Sack. Eigentlich wollte ich es etwas ruhiger angehen lassen, aber wenn man mal im Feld steckt, kann man die ganze Starthektik doch nicht so abschütteln. Und weil das über die ersten 10 km komplett angahalten hat, dachte ich mir, nun gut,versuchs halt und fahr so weiter.

Rausgekommen ist dann eine Zeit von 2:29:28 über 45km mit 1045hm.  Kein Sturz- kein defekt- Marathon Wochenende gelungen. :lol:

Zum Schluss noch ein Lob an die Organisatoren: Versetzte Startzeiten aller Distanzen (super pünktlich), eine prall gefüllte Starttasche ( Trinkflaschen, Riegel, Schlauch und T-Shirt) , Zuschauer an der Strecke ( selbst oben auf dem Berg), Schotten ist eine Empfehlung wert. http://tgv-schotten.de

3. Lauf der BSN Marathon Trophy

Montag, 17. November 2008 von Maddin

Henning und Martin starteten am Samstag, den 02.08.2008, beim MTB Marathon in Nordenau. Pünktlich wurde um 15:00 Uhr, wie ausgeschrieben, unterhalb der Burgruine Rappelstein gestartet, eine 5km Einführungsrunde durch’s Dorf gefahren, ehe es hinauf in die Höhenlagen des Rothaargebirges ging. Der MTB Marathon in Nordenau ist seit Jahren der Geheimtipp. Kletterkönige, Downhiller und technisch gute Fahrer stellen hier in jährlich steigenden Teilnehmerzahlen ihr können unter Beweis. In Nordenau gibt es kaum Forstautobahnen, wie man an der Durchschnittsgeschwindigkeit erkennen kann und jeder Streckenabschnitt muß sehr konzentriert und überlegt gefahren werden. Erst ging es auf eine 32km Runde, in der unsere Helden ein Zeitlimit einhalten mussten, um für die nachfolgende 21km Runde qualifiziert zu sein. Viele Teilnehmer mussten dem hohen Anfangstempo Tribut zollen und fuhren nach 32km gar nicht erst weiter auf die zweite Runde. An dieser Stelle lagen unsere Ruhrpott-Express’ler nur 19 min. hinter dem Führenden.

Am ersten knalligen Anstieg der zweiten Runde, kam dann der berühmte Mann mit dem Hammer. Es ging nicht mehr viel. Durchhalten war die Parole. Vielleicht haben unsere beiden in der schwül-heißen Woche zuvor doch zu viele Mineralstoffe ausgeschwitzt und nicht genügend wieder zugeführt. Man weiß es ja nicht! Man ahnt es ja nicht mal! Henning’s Weisheit Nr. 2: Schmerzen vergehen und aufgeben bleibt für immer! Geleitet von diesem Motto fuhren unsere Helden mit schmerzenden Beinen und gedrosseltem Tempo das Ding nach Hause. Die familiäre Atmosphäre, die schöne Landschaft, die wirklich geile Strecke und die freundlichen Helfer trugen dazu bei das dieses Rennen doch noch einen positiven Eindruck hinterließ.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir im nächsten Jahr wieder dabei sind!

Euer Henning

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    Weisheit

    Es ist das Vorrecht des Schönen, nicht nützlich sein zu müssen!

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