Nein, eingeschneit sind wir noch nicht. Aber irgend so ein naseweißer Baggerfahrer hat mal eben ein Glasfaserkabel von Versatel an einer Baustelle der A45 bei Dortmund durchtrennt. Viele Teile Nordrhein-Westfalens und sogar Teile von Rheinland-Pfalz und ähnlich exotischer Landstriche waren von dem Ausfall der Telefon und Internetverbindungen betroffen. So haben wir hier vor einem quasi dunklen Monitor gesessen und ins Leere gestarrt, alle paar Minuten mal versucht eine Verbindung aufzubauen und standen kurz vor dem Lagerkollaps. Insgeheim gingen Gerüchte durchs Land, die ein oder andere Familie würde aus lauter Langeweile schon wieder damit anfangen sich miteinander zu unterhalten. Da kann man sich kaum vorstellen welcher immense Leistungsdruck auf den Monteuren gelastet haben mag. Aber sie haben es ja zum Glück innerhalb von 48 Std. geschafft das Kabel zu reparieren und so wurde Schlimmeres noch so gerade eben verhindert.
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Oh mein Gott, 48 Stunden!! Ich hatte vor kurzem 3 Stunden kein Netz und war schon kein Mensch mehr
Kommentar: Ralph – 17. Dezember 2009 @ 17:30
Das ist ja das reinste Armageddon!
Zum Glück ist alles gut gegangen.
Kommentar: Gerd – 17. Dezember 2009 @ 19:39
So
ich bin auch wieder ,,on”! War ja grausam!!!! An dieser Stelle noch Glückwunsch, daß du den Arsch hochgekriegt hast und die Winterschröbe zusammengeschraubt hast. Dann steht der Winterbiketrophy nichts mehr im Weg, oder?
Kommentar: Hillclimber – 18. Dezember 2009 @ 16:25
Der Eisbär kann sich warm anziehen. Das wird ein Rodeo allererster Kajüte.
Kommentar: Maddin – 18. Dezember 2009 @ 18:18