Ein Blogger Team aus Team Schliesser Bike und dem Ruhrpott Express startet beim 24 h MTB Rennen am und auf dem Nürburgring. Mit der Anmeldung gestern am 11.11. ( kein Karnevalsscherz) wurde die Lebensabschnittsgemeinschaft für 24 h besiegelt. Allein von der Location wird es bestimmt schon eine geile Angelegenheit. Start und Ziel befinden sich in der Boxengasse, in der jedes Team auch eine Parzelle für seine Brocken hat. Zwischendurch geht es dann über Stock und Stein hoch zur Nürburg und in einer anschliessenden Trail Abfahrt wieder zum Ring zurück.
Über die gelungene Anmeldung hat Racing-Ralph auch schon in seinem Blog berichtet.
Also wer meint, dass er sein Fahrrad doch so ein bisschen beherrscht, ganz gut um die Kuven kommt und den ein oder anderen Bunnyhop draufhat, sollte sich das hier mal anschauen. Ich würde dann vielleicht doch noch das ein oder andere Sekündchen darauf verwenden, mir die ganze Sache mit der Fahrradbeherrschung nochmal durch den Kopf gehen zu lassen. Vielleicht sollten wir den Jung mal als Fahrlehrer engagieren.
Inspired. Danny MacAskill from dave on Vimeo.
Und die Mucke ist ja auch nicht ohne. Wer auf etwas traurigen Garagen Pop/Rock steht fühlt sich hier bestens aufgehoben. Der “Funeral Song” stammt von der 2006er CD “Everything All The Time” von “Band Of Horses”.
Nachdem vor ca. 2 Jahren Season 1 mit 4 Episoden a ca. 20 min. einen tollen Eindruck hinterlassen hat, folgt jetzt endlich Season 2.
Steve Romaniuk und seine Kumpel habens einfach drauf. Professionelle Videos, geile Locations und coole Mucke. So kann man sich über den Winter retten. Selbst wenn das nun rein gar nix mit Marathon, ob nun per Bike oder zu Fuß, zu tun hat, kribbelts in den Fingern es vielleicht doch mal wieder bergrunter laufen zu lassen. Wobei man es dann doch vielleicht besser den jungen überlässt.
Viel Spaß
…beim Einstiegstest, vorbehaltlich der korrekten Ausführung, geschafft. Es geht um die Aktion 200 Situps.
Ich habe zwar > 30 geschafft, werde aber trotzdem mit der ersten Woche starten. Ich wills ja nicht gleich übertreiben. Über den Erfolg dann später mehr. In Anlehnung an ein altes Sprichwort:
200 Situps a day keeps the “Bauchspeck” away.
Mehr dazu auch hier: DIRO-SPORTS, RACING-RALPH, TRAILS AND BIKES
Was ist das denn? Gestern hörte ich diesen Ausdruck auf einer Party. Wurde mir als Synonym für die Schweinekrankheit erklärt. Nun hab ich da mal ne Frage an die Bloggemeinde. Kommt das aus dem hessischen?.
Ich habs mir jedenfalls so zusammengereimt – Schnubbe: klingt hessisch für Schnupfen. Wutze: kenne ich so nicht, vielleicht ein liebevoller Ausdruck für Schwein? Ich kenne noch Mama Wutz aus der “Urmel-aus-dem-Eis” Zeit.
Als Wutzeschnubbe klingt die Schweine.grippe doch nur noch halb so schlimm, oder?
Wo man liest liegt ja fast alles flach. Ich werde mich dann mal für zwei bis drei Tage dazugesellen. Heute war ja wieder der 2. Sonntag im Monat, was soviel bedeutet wie : Alte Männer spielen Fußball in der Halle!
Plastikrasen, abrupte Bewegungen, Sprints: Ich hab Rücken! Trotz aller Regelmäßigkeit gibts nach dem Fußball alle 4 Wochen wieder Muskelkater. Aber das ist ja so gewollt. Immer noch besser als bettlägerig mit einer Grippe. Mal schauen, ob es dann heute noch mit dem Situp Test klappt. Gerd hat ja auf seiner Seite von dieser Aktion berichtet. Aber was die Kollegen hier im WWW so alles schon beim Test vorlegen. Da brauchts ja fast gar keinen Trainingsplan mehr.
Aber meine Holde dankt Euch für diese Anregung.
Hallo zusammen,
nach dem ganzen Shit in diesem Jahr, hat unser Familienvorstand kurzfristig beschlossen, in den Herbstferien noch ein paar Tage in den Süden zu reisen. Rein ins WörldweitWebbbb und einschlägig vorbestrafte, ähh bekannte, Reiseanbieterseiten auf das Hotel der Begierde durchforstet. Passt nicht, hat nur 5 Sterne. Das nächste hatte nicht mal nen eigenen Hubschrauberlandeplatz, geht gar nicht. Aah hier, schau mal, 6 Sterne Ultra All inklusive mit eigenem Bungalow. Das ganze mit Deluxe VIP Service und von hoteleigenen Söldnertrupps vor neugierigen Pauschaltouristenblicken gesichert. Das isses. Rein ins Reisebüro und den ganzen Bunker für 14 Tage gekauft. Nach Abzug jeglicher Prozentpunkte und Rabatten stand da immernoch eine Summe, die die der Literangabe vom Bodensee glich. OK, die Türkei tuts auch.
Zwei Tage bevor wir in die erholsame Wärme entfliehen wollten, schaute ich noch kurz bei Wetter.com vorbei um mir die versprochenen 30 Grad im Bild darstellen zu lassen. Was dat denn? Temperaturen wie auf Fehmarn im Januar. Das ganze untermalt mit 8 Windstärken. Ich war geneigt mich schon von zu Hause aus, beim ortsansässigen Reiseleiter telefonisch zu beschweren. Na dann Prost Mahlzeit!!
Der Hinflug war schon für sich alleine ne Show! Unmittelbar nach dem die Räder die Startbahn in Köln/Bonn verlassen hatten, begann ein Säugling in der Reihe vor mir an zu schreien als gäb’s kein Morgen! So penetrant laut und durchdringend, daß selbst die Mutter des Winzlings sich ein Betäubungsgewehr gewünscht hat. Als ich um 03:30 Uhr nachts aus dem Flughafengebäude stolperte, kam mir sofort ein osmanischer Kofferträger im Trägermuskelshirt und kurzer Hose entgegen. Ich dachte mir:,, Wat ne arme Sau! Zwei Grad wärmer wie Speiseeis und der arme Kerl hat nichts ordentliches anzuziehen. Im Shuttlebus zum Hotel tröppelte mir der erste Schweißtropfen dei Schläfe herunter. Mein Gott, der hat die Heizung aber voll aufgedreht. Nicht das noch die Scheiben zufrieren. Gut, das mir die Holde, die Medima Thermounterwäsche eingepackt hat. Am Hotel angekommen fiel mein Blick auf ein an der Fassade angebrachtes Thermometer. 26 Grad!!!! Nachts um vier!!!! Bis dato wusste ich nicht das die Türkei ihre Temperaturen in Kelvin misst.
Der nächste morgen brachte Licht ins Dunkel. 31 Grad, gemessen in Celsius, morgens um 10 Uhr. alles war gut. Wetter.com hat sowas von gelogen und wir waren die einzigen Deppen die mit Winterjacken losgeflogen sind.
Fortsetzung folgt in Kürze
Auf jeder Seite des Kanals gibt es einen Betonsockel, auf dem die beiden Enden der Brücke verankert sind. Das gesamte Mittelteil hängt einfach an so einem langen Mast, der ein bisschen schräg einbetoniert wurde. Für Fußgänger und Radfahrer scheint es echt zu halten.
Der Neffe ist zwar leider nicht dazu gekommen, dieses Jahr einen Marathon mitzufahren. Aber wenigstens war er mal mit dem Bike im Wald und hat es ein wenig krachen (also bergrunter rollen) lassen.
Ein paar Pics davon gibts hier.
Im Gegensatz zu Ralph´s Schilderungen aus Sülzhayn hatte es hier im Ruhrpott keine -2 Grad, sondern eher das Gegenteil. Angenehme 14 Grad und leichter Sonnenschein, da kann man mal eine lockere Herbstrunde drehen. Also wacker die Kamera in den Rucksack und ab dafür. Bei den schönen Herbstfarben muss man einfach mal knipsen.
Und für die Architekten unter den Bloglesern war auch mal wieder ne Brücke dabei. Diesmal allerdings hatte ich nur mein neues 50mm dabei und dementsprechend eng sind auch die Ausschnitte. Aber so darf denn mal geraten werden, wie das Ding denn wohl hält.