Im Fotoalbum sind ein paar neue Pics von einem Ausflug in die Schweiz eingestellt. Habe ich gestern beim Stöbern wieder gefunden.
OUT und zwar mächtig out:
IN und zwar hofffentlich bald:
Unser Team hat Nachwuchs bekommen. Ne, ne, ne, nicht was ihr denkt. Keine Babys angekommen, keine neue Vaterschaft- jedenfalls keine bewusste- und auch keine Ungewollte. Der Holden Kommentar wäre nur: Eher wird der PC schwanger. Nein – ein junger Fahrer (24) ist dazu gestoßen. Erstaunlich!
Mittlerweile wächst ja eine Generation heran, für die es ein schier unbegreifliches Unterfangen darstellt , mit dem Bike auch einen Berg hinauf zu fahren. Ok- berghoch schieben kennen sie ja schon, um dann diverse Lines , Trails, Doubles und Tables herunter zu surfen. Aber fahren, mit eigener Kraft und ohne Lift, das müssen alte Leute sein, quasi aus dem vorigen Jahrhundert. Das wirft ja nun folgende Frage auf. Wie kommt ein junger Mann aus der werberelevanten Zielgruppe auf die aberwitzige Idee Ausdauersport zu betreiben?
Folgendes Szenario: Die Familie trifft sich zum Kaffee. Mit dabei das 15 jährige Prinzesschen (Pubertät ist, wenn die Eltern schwierig werden) und der Cousin( 24). Das Alter des Cousins wahrscheinlich nicht genau einschätzend, fiel folgender Satz: Oh nee – da rannten ja nur alte Leute rum- bestimmt so 24 oder 25. Mit einem verlegenem Lächeln wechselte die Gesichtsfarbe des Jünglings von einem frischen lebhaften rosa in ein blasses weiß, dass keinen Vergleich mit einem Kalkeimer zu scheuen bräuchte, um anschließend ins leicht purpurne abzudriften.
Über die Gedankengänge in den folgenden Tagen gibt es leider keine Aufzeichnungen, aber vor kurzem erreichte mich der Anruf des Neffen, ob er nicht mit uns den ein oder anderen Marathon fahren könnte. Immer nur bergab wäre auf die Dauer irgendwie langweilig.
Lieber Neffe- herzlich willkommen im Team.
Die Wahrscheinlichkeit, von einer Windböe auf den Höhen des Sauerlandes oder Harzes aus dem Sattel geweht zu werden, beträgt ungefähr 1 zu 10 hoch minus einer ziemlich großen Zahl. Das ist in etwa genauso wahrscheinlich wie sechs mal im Leben von einem Blitz getroffen zu werden, von ein und demselben, versteht sich. Nicht, das es im Sauerland keine heftigen Winde gäbe oder das ich nur bei 23,5 Grad Celsius und Schäfchenwolken fahren würde. Worauf es hinausläuft ist schlicht und ergreifend die Tatsache: Ich bin zu schwer! Die jährliche Lebkuchendiät hat ihre Spuren hinterlassen. Und 0.5mm körperbetonendes Polyester sind wenig hilfreich, wenn es darum geht , die ein oder andere Wölbung zu vertuschen.
Diese Tatsache lässt nur einen Schluss zu: Mein Gewichtsmanagement muss optimiert werden. Oder anders ausgedrückt, die humanoiden Speichervorräte müssen restrukturiert werden, um optimale Performance zu generieren. In Abhängigkeit der zugrunde liegenden Glykogenspeicher gilt es die Transparenz des Kohlenhydrat Werteflusses zu erhöhen. Und vor allem darf das Volumen der zugeführten Verbrennungsenergie sich nicht umgekehrt proportional zum Verhältnis der antrainierten Laktattoleranz verhalten. Das ist insofern außerordentlich bemerkenswert, da es ja eigentlich nicht die Kohlenhydrate sind, die an allem Schuld sind.
Fazit: Die 1 kg Har.ib.o Dose pro gesendeter Tatort Folge in Verbindung mit konsequenter Bewegungsresistenz ist eher wenig geeignet, eine Form zu erlangen, die das Ziel verfolgt, möglichst viele Kilometer auf einem Bergrad in möglichst kurzer Zeit zurück zu legen.
Oder: wie meine Holde zu sagen pflegt: Wie man(n) sich füttert, so wiegt man(n)!
Der anderformarbeitet Maddin
Da hat der Maddin wohl ein paar Monate zu lange gepennt. Nu wollte er sich endlich für den SKS Marathon anmelden, wurde ja auch höchste Zeit, ist ja schließlich schon am 25.04.2009. Und nun das:
Eine lange Nase; alle Startplätze belegt. Ok, nicht komplett alle, für den 30 km Funmarathon gibts noch ein paar Restplätze, aber das ist ja eher ein Sprint, denn Marathon. Wir wollten doch die Trophy Langstrecke fahren. Jetzt soll alles aus sein, nur weil Maddin zu lange gepennt hat. Da kann man nur hoffen, dasss es ein paar Nichtzahler gibt und er doch noch auf die 55 km Strecke wechseln kann.
Der zulangegepennthat Maddin