..könnte dieses Jahr mein Motto lauten. 2 Wochen im Mai ausgesetzt, ausgerechnet vorm dem Harz Marathon. Dann im Sommer die Pause nach der Ostsee Tour. Das waren fast 5 Wochen am Stück, die kurzen Rolleneinheiten mal nicht mitgerechnet. Und nun muss ich schon wieder aussetzen.
Nach dem 24 h Rennen fing die linke Achillesferse wieder an rumzuzicken. Die Zeit zum Auskurieren ist im Moment da, also erstmal zum Doc. Und da stellt sich erfreulicherweise heraus, das es sich keinesfalls um die Achillessehne handelt, die schmerzt, sondern um einen Muskel, der sich dahinter schön versteckt hält und normalerweise ziemlich im Hintergrund arbeitet.
5, Musculus soleus – Schollenmuskel: Funktion: beugt kraftvoll den Fuß und kann diesen nach außen drehen
Ursprung: Kopf und das obere 1/3 des Wadenbeins (5b), hintere Fläche des Schienbeins (5a)
Ansatz: mit dem Gastrocnemius am Fersenbein
Innervation: N. tibialis
Die Ursache für diese Muskelverhärtung kann viele Ursachen haben und lässt sich laut Doc nicht mit letzter Sicherheit feststellen. Der Muskel Nr. 5 wird dann jetzt mit Stoßwellen behandelt und Sport ist für die nächsten Tage tabu. Macht aber auch nix bei dem Wetter. Da kann man ja mal das Arbeitszimmer aufräumen, wenn es draußen regnet. Und ein neues Design für den Blog zusammenschrauben, und und und………..
Ein fantastisches, anstrengendes und erfolgreiches Wochenende liegt hinter uns. Ralph, Peter, Frank, Michael und ich haben das 24 h Rennen am Nürburgring ( Rad am Ring) als 4. in der Altersklasse und 18. in der Gesamtwertung von 92 4er Teams abgeschlossen.
Aber nun mal der Reihe nach. Am Freitag haben wir uns um 16:00 Uhr am Ring verabredet und auch gefunden. Ralph und Peter waren als erste da und hatten schon mal die Orga erkundet, nachdem die erste Currywurst verdrückt war. Nach Ausgabe der Startunterlagen haben wir uns dann in die Schlange der Wartenden eingereiht, die alle aufs Gelände wollten.
Auf dem Gelände angekommen wurde unsere Box bezogen und im Ring Center haben wir uns dann erstmal mit Nudeln und einem letzten Bier für die nächsten 48h versorgt. Nach einem Absacker (mixed by Michael) vor dem Team Pavillion haben Peter und ich unsere Schlafplätze in der Box bezogen, Ralph ist in seinen Variant gekrabbelt und Frank und Michael konnten in ihrem Bus schlafen. Wobei schlafen eher nicht zutreffend war, denn es kamen noch massenweise Teilnehmer aufs Gelände und von Ruhe konnte keine Rede sein.
Nach einem ausgiebigen Frühstück ging es an die letzten Vorbereitungen fürs Rennen. Ralph musste um 10.15 zur Teamleiter Besprechung und wir anderen haben uns um die rennfertige Einrichtung unserer Box gekümmert. Michael hat nochmal die Räder gecheckt und die Startreihenfolge haben wir einfach von den Startnummern übernommen. A-Ralph, B-Peter, C-Martin und D-Frank. Startzeit für Ralph war 13:20 Uhr und um 12:45 Uhr musste er zur Startaufstellung.
Um 13:00 Uhr fiel der erste Startschuss. So viele Radler habe ich noch nie auf einem Haufen gesehen, und zum Glück wurde in Blöcken gestartet. 150 km Rennen, 75 km Rennen, 25 km Schnupperrunde, 8 h RR, 24 h RR, 8 h MTB und der letzte Startschuss für das 24 h MTB Rennen. Die erste Runde ging einmal um die Grand-Prix Strecke, anschließend durchs Fahrerlager auf die MTB Runde hoch zur Nürburg . Streckenbeschreibung hier
Nach der ersten Zeitrunde von Ralph hatten wir einen Anhaltspunkt und die Planungen konnten beginnen. Wer macht sich wann fertig, vorher 10 min. auf die Rolle, noch ein Stck. Riegel essen, Flasche herrichten. Michael passte immer an der Zielgeraden auf, und sobald unser Fahrer durch war hatten wir noch ca. 3 min. Dann Rad ´raus, aufsteigen und warten. Mit unserem Transponderwechsel brauchten wir uns in einer Formel 1 Boxengasse keinesfalls verstecken. Wir waren mindestens so schnell wie die Teams beim Reifenwechsel. Fahrer kommt angeschossen, einer reist den Transponder vom Bein und klettet ihn ans nächste, wobei der Abfahrende dann schon wieder angeschoben wird um im dicken Gang gleich wieder Gas zu geben. Ein fliegender Wechsel, wie ihn einige Rennradteams mit Transponder an der Trinkflasche durchgeführt haben, ist für MTB eher ungeeignet, da man schon mal die Flaschen verlieren kann.
Wir fuhren immer 2 Runden mit 7,5 km je Runde, sodass bei Durchschnittszeiten von 21 – 24 min. /Runde ca. alle 45 min. gewechselt wurde. Und so ging es Stunde um Stunde. Fahren-Ausruhen-Essen-Trinken-Fertigmachen-und wieder fahren. Ich wusste vorher nicht, wie lange 24 Stunden werden können. Nach dem dritten Turn hatte ich schon keinen Appetit mehr, aber gegessen werden musste ja was. Also immer rein mit dem Futter. Und bei dem Punkt waren dann einige andere Teams besser vorbereitet als wir. Manche hatten gleich die halbe Küchenzeile nebst ihren Köchinnen mitgebracht und der angebotene Speiseplan mit Nudeln, Kartoffeln, Suppen usw. hätte jedem mittelklasse Restaurant Konkurrenz machen können.
Aber so einen Rhythmus ist der Magen eben nicht gewohnt und bei Ralph rebellierte er in den frühen Morgenstunden ganz gewaltig. Dazu kam dann nun auch der Schlafmangel denn daran ist selbst in den Nachtstunden nicht zu denken. Wir haben in der Nacht mal auf 3 Runden erhöht, damit wir uns länger ausruhen können, aber richtig schlafen klappte trotzdem nicht und die Zeiten der 3. Runden wurden dann auch so langsam, das wir den Plan wieder verworfen haben. So zwischen 02:00 und 03:00 Uhr muss es auch gewesen sein, als ich meine und die langsamste Runde des Teams gefahren habe.
Mit den ersten Sonnenstrahlen ( ich hatte das Glück in den Sonnenaufgang zu fahren) und nach einem starken Kaffee kehrten die ersten Lebensgeister zurück und die Rundenzeiten wurden auch wieder besser. Durch kontinuierliches Fahren in den Nacht und die guten Rundenzeiten meiner Teammitglieder, die teilweise 20 bis 21 min. Runden geschafft haben, konnten wir uns vom Anfangs 7. bis auf den 5. Platz vorfahren. Da nun auch meine linke Ferse so langsam wieder dicht macht, hat Michael eine Taktik ausgeklügelt wie wir die 4 min. auf das vor uns liegende Team noch rausholen könnten. Anstatt nun 2 Runden bin ich in meinem letzten Turn nur eine Runde gefahren, und die aber nochmal mit allem was drin war, und Peter hat dann meine 2. Runde gefahren. Schlussfahrer Frank konnte dann mit einer 20 min. Runde (unsere Tagesbestzeit) tatsächlich noch den 4. Platz klarmachen. Er war dabei allerdings so schnell, das er nur ganz knapp vor Zielschluss durch war und noch eine Runde fahren musste.
So ging ein hartes aber unvergessliches Wochenende mit einer tollen Platzierung zu Ende, mit der am Anfang des Rennens niemand gerechnet hat. Mein besonderer Dank gilt dabei den 3 Fahrern vom Team Schließer Bike, die mit ihren fantastischen Rundenzeiten für den besten Platz meiner bisherigen MTB Rennen gesorgt haben. Danke auch nochmal an Michael, der einen klasse Service geleistet hat, unermüdlich motiviert hat und die Organisation der Wechsel perfekt meisterte . Und nach seiner feinen taktischen Meisterleistung wurde er von uns nur noch als der “Ross Brawn” des Teams Ruhrpottschließer betitelt.
Weitere Links:
Einen Bericht von Ralph gibt es hier: Racing-Ralph.com
Den Team Laden von Frank Schließer findet man hier: http://www.schliesser-bike.de/
Team Schließer Bike Homepage: http://www.team-schliesser-bike.de/
….vor dem ersten 24 h Rennen am kommenden Wochenende.
* Wie wird das Wetter?
* Wie sieht die Strecke aus?
* Wer fährt als erster?
* Wie lange bleibt die Ferse still?
* Wo gibt es eine Anstaltspackung Batterien?
* Wann geht die Sonne unter?
* Wann geht die Sonne auf?
* Wie fährt es sich im dunlen Wald?
und, ganz wichtig, haben wir genügend zu Essen dabei und für einen Teil der geneigten Leserschaft die möglicherweise essentielle Frage: In welchem Outfit werden die Protagonisten starten und passen die Schuhe auch zum Helm?
Die Antworten gibt es hier. Und auf Ralph´s Blog. Und zwar ab Samstag 12:00 Uhr live vom Nürburgring. Jedenfalls ist es so geplant, wenn unser Platz nicht im Funkloch liegt.
Meine erste Nachtfahrt heute morgen um 4:30 Uhr hatte zwei Gründe. Erstens die neue Sigma Siled Xtreme Stirnlampe zu testen und zweitens mal wieder zu versuchen, wie sich die Ferse so unter Belastung verhält. Und beides ist positiv zu beurteilen. Ich bin zwar noch nicht unter Vollast gefahren, aber 30 km ohne Probleme sind schon sehr zufriedenstellend im Hinblick auf das 24 h Rennen. (Den Rest muss dann halt der Ralph fahren)
Nach Beratung habe ich mich für die Sigma Stirnlampe entschieden, die für den Preis von ca. 60 € das beste Preis/Leistungsverhältnis bietet.
Die Features:
Soweit die Angaben des Herstellers. Von den 5 Modi ist beim Biken nur einer brauchbar, die Einstellung 100%. Der Powermode schaltet sich nach ca. 15 sec. automatisch ab, aus Hitze und Stromgründen, und alles andere ist in der Nacht zu dunkel. Die 200h scheinen mehr ein theoretischer Wert zu sein, denn nach ca. 1h30 ging die Lampe auf einmal aus. Gespeist wird sie zur Zeit mit 4 Mignon AAA Zellen. Optional gibt es auch einen Akku, aber Batteriewechsel scheint mir beim 24h Rennen vorteilhafter. Die Ausleuchtung ist im dunkeln recht gut, jedenfalls im Vergleich zu meiner Sigma Lenkerlampe, aber für ein abschließendes Urteil fehlt mir hier einfach der Vergleich.
Bliebe noch die Befestigung am Helm. Für 5 € kann eine Helmhalterung erworben werden, wovon mir im Bikeshop allerdings abgeraten wurde, da es sich nur um ein Stück Gummi und 2 Kabelstrapse handelt. Und wie auf dem Foto zu sehen klappt es auch ohne optionalem “Helmkit”.
Ob es wirklich hell genug war kann ich Euch dann am nächsten Sonntag berichten.
Auch dieser Urlaub hatte ein Ende und dieses Wochenende war es dann soweit. Allerdings haben wir schon einen Tag eher abgebrochen, da es unserem alten Hund ziemlich schlecht ging. Aber er scheint auf dem Weg der Besserung.
Vom Plan, mich in diesem Urlaub mit dem Rennrad auf das 24h Rennen am Ring vorzubereiten ist leider nicht viel übrig geblieben. Die im letzten Artikel erwähnte dicke Ferse stellte sich als hartnäckige Achillessehnenreizung heraus, so das außer Ausspannen nicht viel Training möglich war. Unter diesem Gesichtspunkt war die lange Anfahrt dann doch ziemlich kontraproduktiv.
Mittlerweile laufe ich mit so blauen Streifen auf der Wade herum und alle paar Minuten wird gekühlt. Nach einigen Recherchen deutet alles darauf hin, das ich in den letzten Monaten einfach zu wenig gedehnt habe nach dem Sport. Man lernt nie aus. Morgen wird jetzt noch mein Bike mit mir darauf vermessen und eingestellt, dann ist der Punkt auch schon mal ausgemerzt. Und dann bleibt nur noch die Hoffnung, das ich am übernächsten Samstag beim Rennen einigermaßen schmerzfrei fahren kann.
Ein paar Bilder und Filmsequenzen sind während der Tour zur Ostsee auch entstanden und mittlerweile zusammengeschnitten.
In Ermangelung einer Internetverbindung nun einmal kurz aus der Internet-Station Kellenhusen. Wie ja schon einige mitbekommen haben bin ich mit dem Rennrad zur Ostsee gefahren.
Etappe 1: Bochum-Stemwede - 166 km
Etappe 2: Stemwede-Tostedt – 151 km
Etappe 3: Tostedt-Kellenhusen – 160 km.

Gefahren wurde schön langsam im Ausdauerbereich, so das die ungewohnte Entfernung kein Problem darstellte. Allerdings sind Packtaschen am Rennrad sehr gewöhnungsbedürftig und man sollte nicht glauben, wie 5 kg Zusatzgepäck das Fahrverhalten (negativ) beeinflussen können.
Landschaftlich gesehen war die zweite Etappe die Beste, es ging über einsame Landstraßen durch ländliche Gebiete. Die dritte Etappe, u.a. mitten durch Hamburg würde ich so nicht noch einmal fahren wollen. Zumal deutschlands Radwege manch belgischem Eintages-Radklassiker durchaus zur Ehre gereichen würden.
Dann ist mir am dritten Tag noch der Hinterreifen geplatzt. Er war einfach bis auf die Karkasse durchgefahren. Nach einer Notreparatur mit einem Stück Pappe zwischen Schlauch und Mantel ging es noch ca. 3 km bis Bad Segeberg, wo mir dann ein freundlicher Fachverkäufer im Auto und Fahrradzubehör einen Conti 4000 S von seinem Rennrad verkaufte, da er sonst nix passendes da hatte. Das Bild vom Laden folgt noch, denn einen Namen hatte das Geschäft gar nicht. Vielen Dank nochmal an dieser Stelle dafür.
Und jetzt ist erstmal ausspannen angesagt, da ich mir die linke Achillesverse dick gefahren habe. Für diese Entfernungen muss der Cleat wohl noch nachjustiert werden.
Jetzt ist dann erstmal Sommerpause im Blog – wie gesagt – No access.
… würden manche sagen. Es exisitiert in eingeweihten Kreisen ja die Meinung, das es sich bei Fußball um ein Spiel und beim Radfahren um Sport handelt. Dann stell´ich mir allerdings gerade die Frage, warum ich mich zur Zeit etwas langsam bewege? Ach ich hab´s, muss an den Temperaturen liegen und hat bestimmt nix mit dem Turnier gestern und unsrem vierwöchigen Hallenspiel, das heute wieder anstand, zu tun.
Und beim Turnier der Abschlussjahrgänge haben wir uns dieses Jahr gar nicht mal so schlecht verkauft. Mit Unterstützung von 3 jungen Spielern haben wir den 6. Platz von 8 Mannschaften erreicht, und das mit dem denkbar knappem Torverhältnis von 2:4 Toren in 4 Spielen. In diesem Zusammenhang muss sicherlich Nico mal hervorgehoben werden, der mit unglaublichen Reflexen den Kasten sauber gehalten hat. Und ein Spiel haben wir sogar 2:0 gewonnen.
Ja und heute haben wir dann nochmal 90 min. in der Halle dran gehängt. Schön warm wars und kurz bevor Schwimmflügel verteilt werden mussten, haben wir dann besser aufgehört. Zum Glück gab es heute ein perfektes Pflegeprogramm mit einer Bergetappe der TdF und dem Endspiel heute Abend.
Allen, die Fußball gucken einen spannenden Abend und allen anderen noch ein schönes Restwochenende.
Ein Ereignis jagt das andere, oder wie sagte Udo Lindenberg damals: Große Ereignisse werfen ihre Schatten unter die Augen.
Das wollen wir mal nicht hoffen, aber nach dem Ruhrbike Marathon steht morgen das große Fußballturnier der ehemaligen Abschlussjahrgänge der Lessing Schule an. Und wir sind wieder dabei, letztes Jahr waren wir die ältesten (bestimmt auch dieses Mal, als wir Abschluss hatten waren einige der anderen Mannschaften noch nicht mal geplant) und dieses Jahr jährt sich unser Abschluß zum 30. Mal. Noch ein Grund mehr den Jungen mal zu zeigen wo die Glocken hängen.
Allein die brasilianische Anmutung einiger Spielernamen dürfte den Gegnern schon eine gehörige Portion Respekt einflößen.
Götschi, Latsch, Mölle, Hippe, Ölf und Sacco, die Tennisball Filigrantechniker der Kurzpausen und Freistunden werden, mittlerweile auch durch den eigenen Nachwuchs gestützt unterstützt, die Kugel rollen lassen.
Frei nach dem Motto: Hinten nix anbrennen und vorne die Jungen rennen lassen wird der Kampf um den Heinrich-Bocker Gedächtnispokal aufgenommen. Genannter Herr war einer unsrer Sportlehrer und stiftet jährlich den besagten Pokal.
Tolle Sache und ich freue mich auf ein Wiedersehen mit alten Bekannten und Örtlichkeiten.
Manche behaupten ja, es gäbe weniger anstrengendere Wege, sich die Arme und Beine zu bräunen. Trotzdem fanden sich rund 800 Starter zum Marathon ein. Um 10:00 Uhr in der angenehm schattigen Startaufstellung war es schon 30° warm. Und es sollten bis zu 37° werden. Halb elf ging es auf dem Harkortberg los und in rasanter Abfahrt durch Alt-Wetter bis zur ersten Steigung auf Asphalt Richtung Grundschöttel.
Der spezielle Charakter des trailreichen Marathon, steil rauf und auch steil runter, bietet kaum Passagen zum Erholen. So nach 30 km hatte ich echt genug von Trails und mir mal eine schöne lange Abfahrt auf Asphalt gewünscht. Gibts aber nicht, dafür aber bei km 38 die steilste innerstädtische Straße Deutschlands, die Hegestraße nach Volmarstein mit bis zu 28%. Im Gegensatz zum Harz, wo man komplett unter Ausschluss der Öffentlichkeit durch den Wald fährt, war hier richtig Stimmung.
Die Anwohner standen mit ihren Gartenschläuchen an der Straße und die kühlen Duschen wurden auch gerne im zickzack alle mitgenommen. Kurz vor der Verpflegung am höchsten Punkt, versuchte eine komplette Cheerleader Truppe die Fahrer nochmal zu motivieren. Das war schon klasse.
Ja und dann kam die längste Steigung des Tages, wieder zum Startplatz auf den Harkortberg hinauf. Ralph hatte mir ja den Tipp gegeben auf Grund der Wärme schön langsam zu fahren. Ich hab mich mal dran gehalten.
Oder wenn ich auf meinen Durschnittspuls schaue, wäre schneller gestern auch kaum möglich gewesen. Daten hier. Aber darauf kam es auch nicht an.
Der Ruhrbike Marathon ist schon etwas eigenwillig und das macht ihn aus. Einen kurzen Bericht und Teilnehmerfotos könnt ihr auch hier finden.
…stehen jetzt bis zum Ruhrbike Marathon am Samstag an. Nachdem die Garage ja trocken gelegt wurde, stehen da noch ein paar Verschönerungsarbeiten an. Da die Bikes ebenfalls in der Garage stehen, hatte ich ja mindestens Teppichboden angestrebt, aber die beste Ehefrau von allen ließ sich noch nicht mal zu Fliesen überreden.
Morgen nochmal ein paar lockere Kilometer auf dem MTB und dann erst am Samstag wieder. Bei den angekündigten 36° Grad für Samstag überlege ich allerdings, ob ich aus einem alten Kinderanhänger nicht einen Tankwagen bauen kann.